Biographie von Eduard FalkovskiyDas Erbe des Johann Kepler
Die Astrologie des Eduard FalkovskiyDie 12 Häuser im Horoskop

"Astrologie ist Mathematik"


Eduard Falkovskiy wurde am 02.07.1952 in Sverdlovsk im Ural geboren. Seine Kindheit und den Großteil der Erwachsenenjahre erlebte er in Moskau. Als Astrologe arbeitet er seit 1975 hauptberuflich. 1997 verlegte er seinen Lebensmittelpunkt nach Deutschland und ließ sich in München nieder. 1999 gründete er „AstroUran“ und stellt seine große astrologische Erfahrung für private und geschäftliche Anfragen zur Verfügung.
Eduard FalkovskiyDie Sterne haben ihn schon von Kindesbeinen an fasziniert. Die Familienlegende berichtet, dass er, wann immer er an der Hand der Mutter vom Kindergarten nach Hause ging, seinen Blick ausschließlich nach oben in den Nachthimmel gerichtet hatte.
Im Alter von 20 Jahren begann er sich ernsthaft mit der Astrologie zu beschäftigen. Seine Vorgehensweise war weitgehend autodidaktisch. Neben dem ausführlichen Studium von Büchern lag sein Hauptinteresse bei Menschen. Auf der Suche nach Gesetzmäßigkeiten verglich er akribisch den Charakter unterschiedlichster Menschen auf der Basis ihrer Sternzeichen. Der ausführliche Erfahrungsaustausch mit anderen Astrologen rundete die praktische Erfahrung ab.
Fasziniert von Elektronik studierte er ab 1970 am Moskauer Institut für Transportwesen und Telekommunikation Telekommunikationswissenschaften. Die innere Vernetzung des Universums hatte am Ende jedoch eine höhere Anziehungskraft als die irdische Datenübermittlung! Unmittelbar nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums als Ingenieur der Telekommunikation wandte er sich völlig der Astrologie zu.
Kurz vor Ende dieses Studiums hatte er ein Schlüsselerlebnis, das erheblich zu diesem radikalen Schnitt  beitrug. 1975, also mit 23 Jahren, plante er seine Hochzeit und machte ein Horoskop für seine erwählte Frau, eine Sportlerin. Schockiert las er in ihrem Geburtshoroskop, dass sie innerhalb kürzester Zeit sterben würde. Alarmiert berechnete er seinen eigenen Hochzeitstermin astrologisch und stellte fest, dass dieser Zeitpunkt in seinem Horoskop erst ein Jahr später zu sehen war. Drei Tage später verunglückte seine Braut bei einem Salto vom Reck tödlich. Seine Hochzeit fand im Folgejahr mit einer neuen Liebe statt.
In den folgenden Jahren fand seine Arbeit als Astrologe weitgehend im Verborgenen statt. Zu Zeiten der UdSSR war ein öffentliches Auftreten dieser Berufsgruppe weitgehend unerwünscht. Erst nach Perestroika und Glasnost konnte er auch offiziell zu seiner Berufung stehen.
Ein wesentliches Element seiner astrologischen Arbeitsweise war und ist die Präzision in der Vorgehensweise. Die Planetenbewegung ist an erster Stelle reine Mathematik. Nur wer exakt rechnet, kann am Ende zu einem aussagefähigen individuellen Ergebnis gelangen. In dieser mathematischen Präzision mag man schlussendlich auch eine Verwandtschaft zu seinem ursprünglichen Beruf als Ingenieur der Telekommunikation sehen und auch zu seinem langjährig betriebenen Sport, dem Karate, bei dem er es zu einer großen Meisterschaft brachte.
Nach dem Zerfall der Sowjetunion wurde 1990 die Russische Akademie für Astrologie unter der Leitung von Michael Levin, einem Doktor der Mathematik und der Astrologie, gegründet. Das erklärte Ziel der Akademie war, Menschen in ihrem individuellen Lebensplan eine Orientierung zu geben, sei es bei der Berufswahl, der Partnerschaft oder kritischen Zeiträumen. Möglichst jeder Mensch sollte in die Lage versetzt werden, sein ganzes Potential zu realisieren und sein Karma zu lösen, und so zur weiteren Evolution unseres Planeten beizutragen.
1996 absolvierte er die Russische Akademie für Astrologie mit der Note sehr gut. Das Thema seiner Diplomarbeit war die Erstellung einer Jahresprognose für das Jahr 1990 eines ihm unbekannten Mannes, von dem er nur den Geburtstag und die Geburtszeit kannte. Diese „rückwirkende“ Prognose, 1996 eine Aussage über 1990 zu machen, ermöglichte eine echte Kontrolle des Ergebnisses. In seiner Prognose für den Unbekannten konnte Eduard Falkovskiy alle wesentlichen Ereignisse für das Jahr 1990 aufführen, u.a. schwerwiegende Probleme mit dessen Sohn, die im Bereich Drogen, Arzneimittel und dem Element Wasser lagen. Ebenfalls erkennbar war, dass diese Probleme auch zum Tod des Sohnes führen konnten. In der Tat war der Sohn dieses Mannes drogensüchtig und dealte auch mit Drogen. 1990 hatte man versucht, ihn im drogenberauschten Zustand zu ertränken.
Nach Erhalt seines Diploms begann Eduard Falkovskiy seine Doktorarbeit. 1999 erwarb er den Doktor der Astrologie „summa cum laude“ durch sein wissenschaftliches Werk „Das Empfängnishoroskop“. Inspiriert zu diesem Thema wurde E. Falkovskiy durch die Ausführungen des Astronomen, Mathematiker und Astrologen Johannes Kepler. Dieser hatte sich bereits vor 600 Jahren mit dem Empfängnishoroskop als dem echten Geburtshoroskop des Menschen beschäftigt. Basierend auf dessen Aufzeichnungen entwickelte er seine Forschungsarbeit und arbeitete diese konsequent aus.
Man könnte sagen, das Empfängnishoroskop sei das Atlantis der Astrologen. Seit Jahrhunderten versuchen ihm unzählige Gelehrte auf die Spur zu kommen, einzig Kepler ist es gelungen, das Geheimnis zu lüften. Im Alleingang fand er einen Weg, sein eigenes Empfängnishoroskop auf der Basis seines Geburtshoroskops zu berechnen. Den historischen Überlieferungen zufolge bestätigte seine Mutter ihm die Richtigkeit seiner Schlussfolgerungen, als er ihr das Ergebnis vorlegte.
Kepler nahm seine Empfängnishoroskop-Formel oder Methode mit ins Grab. Erst Eduard Falkovskiy gelang es, den kepler’schen Aufzeichnungen, die die Zeit überdauert haben, neues Leben einzuhauchen und seine eigenen Berechnungen als Grundlage seiner Doktorarbeit zu verwenden.
In der Folge wurde er Mitglied der längst renommierten Russischen Akademie für Astrologie und widmet einen Teil seiner Zeit der Ausbildung von Studenten der Astrologie und dem Verfassen von Lehrmaterialien.